Korrekturarbeit

Korrekturarbeit

  • Korrekturberitt: Initiale Analyse mit Benennen der individuellen Bewegungsstörung, auf das Pferd abgestimmter Trainingsaufbau mit Einbinden des Reiters (incl. seiner Beweglichkeit: Ursache-Wirkungsprinzip?)

Wann bedarf es im Leben eines Pferdes der Korrektur durch einen professionellen Ausbilder?

Immer wenn Pferde Widersetzlichkeiten zeigen, kann dies durch übergroße Spannungszustände (körperlich und psychisch) ausgelöst sein.

Auch Pferde die abgestumpft wirken und im Reiten durch ausgesprochene Triebigkeit bzw. Faulheit auffallen sind oft durch langjährige fehlerhafte reiterliche Einwirkung und nicht erkannte Exterieur- Mängel in ihrer Motivation gebremst bzw. durch ausgesprochene Blockaden ihres Bewegungsapparates zu keiner Bewegungsfreude in der Lage – da hilft auch frustriertes Schenkelklemmen und Spornieren nichts.
Auch das Auftreten wiederkehrender unklarer Lahmheiten ist häufig durch eine ausgeprägte und häufig schon über Jahre andauernde Schiefe des Pferdekörpers mit Fehlbelastung des Bewegungsapparates zu erklären.

Natürlich ist in der akuten Phase einer Lahmheit die Betreuung durch den kompetenten Tierarzt und/ oder Tiertherapeuten wichtig und richtig. Langfristig ist für die Vermeidung eines Wiederauftretens von Taktstörungen oder noch gravierenderer Bewegungseinschränkungen ein korrektes Reiten unabdingbar.

Hier biete ich Ihnen eine initiale Analyse Ihres Pferdes, die die individuelle Bewegungsstörung benennt. Dabei ziehe ich nach Rücksprache mit dem Pferdebesitzer auch die Mitbeurteilung durch ein Kompetenzteam aus Tierarzt, Tiertherapeut, Hufschmied und Sattler in eine Gesamtbeurteilung mit ein.
Im Korrekturberitt ist es mein Ziel, die durch die Analyse herausgestellten Probleme durch gezieltes Gymnastizieren zu verbessern und wieder Losgelassenheit, Weichheit und Bewegungsfreude zu erreichen. Durch das Ausgleichen muskulärer Dysbalancen wird das Pferd so schrittweise wieder in die Lage versetzt motiviert und gesund mitzuarbeiten. Dabei wird auch der Besitzer in den Prozeß eingebunden und reiterlich weitergebildet.

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