Beendigung meiner EWU-Richtertätigkeit

Jungpferde AusbildungFür einige war es absehbar, für andere vielleicht überraschend – letztlich habe ich aber diese Entscheidung treffen müssen, um mir selbst treu bleiben zu können.

Im Folgenden könnt Ihr meinen Brief an die EWU im Originallaut lesen:

 

Liebe Vorstandsmitglieder,liebe Richterkolleginnen und – kollegen,

 das Leben ist ein Weg im ständigen Wandel. Hierbei kreuzen sich einzelne Wege und zuweilen geht man eine ganze Strecke gemeinsam – Voraussetzung hierfür ist jedoch ein zumindest ähnliches Ziel. Manchmal zeigt sich jedoch, dass auch ehemals gemeinsame Ziele Veränderungen unterworfen sind, die eine Trennung unvermeidbar machen. Seit einiger Zeit bereits versuche ich den aktuell eingeschlagenen Weg der EWU und meine persönlichen Vorstellungen in der Entwicklung unseres Sportes aufeinander abzubilden – und scheitere.

Ein Richter muss sich nach meiner Auffassung hinter die Ziele seines Verbandes stellen und diese konsequent vertreten. Ein Richter muss aber auch sein Tun und das Tun seines durch ihn vertretenen Verbandes nach rein ethischen Gesichtspunkten vor sich und der Öffentlichkeit vertreten können.

Es ist natürlich immer relativ, was hier richtig oder falsch ist. Wenn ich zuletzt dem Treiben auf EWU-Turnieren jedweder Größenordnung zusehe, hat die Art und Weise des Reitens und der Pferdeausbildung nichts mit meiner Auffassung von Balance- oder Bewegungsentwicklung gemein. Den hier gezeigten grundsätzlichen Umgang mit dem Individuum Pferd kann ich vor mir nicht rechtfertigen und auch keinesfalls in der Öffentlichkeit als richtig und erwünscht gutheißen. Daher bitte ich Euch, mich von der Richterliste der EWU Deutschland zu streichen.

Ganz herzlich möchte ich mich bei der EWU, vertreten durch die vielen tollen Menschen, die ich hier kennenlernen durfte, für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken.  Für die Zukunft wünsche ich Euch und der EWU im Allgemeinen alles Gute – vielleicht gibt es eine Zeit, in der sich unsere Wege erneut kreuzen.

Mit freundlichen Grüßen

Euer Jörg Bös

Weiterhin stehe ich natürlich jedem ambitionierten Westernreiter, der sich für meine Reit- Philosophie begeistern kann und sich weiterentwickeln möchte, uneingeschränkt als Ausbilder für Pferd und Reiter zur Verfügung!

 

UPDATE 19.11.2013 – 21:52

Große Rührung und Erstaunen

Über die vielen Reaktionen auf die Rückgabe meiner Richterkarte bin ich überrascht und von Herzen gerührt.

Als erstes herzlichen Dank an all die Menschen, die sich zu diesem Schritt, der mir nicht leicht gefallen ist, geäußert haben! Damit habe ich nicht gerechnet und das war definitiv auch gar nicht beabsichtigt. Es ist aber sehr schön zu erfahren, dass man mit seiner Meinung nicht alleine ist. Das macht Mut und gibt Kraft, diesen Weg zum Wohle des Pferdes weiter zu gehen. Viele der Kommentare haben mich tief in der Seele berührt und geben mir eine Bestätigung, dass die Entscheidung, mir treu zu bleiben, richtig zu sein scheint – und das man vielleicht doch nicht ganz verrückt ist…

Es ist für mich wirklich erfreulich, dass so ein kleiner Tropfen in Form dieses Briefes eine solche Welle an Anteilnahme und regen Diskussionen auslösen konnte. Viele Menschen empfinden scheinbar ebenfalls Teilaspekte des Reitsportes als nicht korrekt im Sinne einer Harmonie zwischen Reiter und Pferd.

Nicht für mich, sondern zum Wohle des Pferdes, das ein so stolzes und wirklich bedingungslos ehrliches Wesen ist, hoffe ich, dass sich aus dieser kleinen Welle Gutes entwickeln kann. Das Pferd mit seiner Unvoreingenommenheit und positiven Einstellung uns Reitern gegenüber verdient unseren größten Respekt!

Euer Jörg Bös

 

Comments

  1. Guten Tag Herr Bös. Ihr Schritt, dieses Treiben an den Westernturnieren nicht mehr zu richten, verdient grossen Respekt. Es sollten alle Richter Ihrem Beispiel folgen, dann würde es keine solchen Turniere mehr geben und es könnte vielleicht ein Neuanfang geben mit anderen Motiven als nur das eigene „EGO“ des Reiters auf dem Buckel dieser Tiere in den Mittelpunkt zu stellen. Leider ist es bei uns in der Schweiz nicht anders. Es gibt zwar da und dort Versuche es anders zu machen, aber die sind sehr selten. Grüsse aus der Schweiz

  2. Hallo Herr Bös,
    irgendwie krieg ich seit dem Babyjahr alles mit Verspätung mit. Ihren Rücktritt, Jean-Claude Dyslis Tod usw.
    Ich reit keine Turniere mehr, weil ichs vor meiner Art wie ich meine Pferde trainieren und ausbilden will auch nicht rechtfertigen kann. Mit einem aufgerichteten schwungvoll trabenden und galoppierenden Tinker hätte ich sowieso keine Chance bei welcher Westerndisziplin auch immer, es sei denn
    Sie hätten gerichtet und so hab ich Ihre Tätigkeit auch erlebt, da hatten dann auch mal solche Pferde eine Chance und deshalb finde ich es mehr als Schade, dass sie aufgegeben haben.
    Ich hätte mir gewünscht Sie unterwanderten das EWU-System noch ein wenig, aber wenn man allein auf weiter Flur ist, dann geht einem irgendwann die Luft aus und man möchte seine Energie nicht so sinnlos verpulvern.
    Alles Gute weiterhin, schade, dass sie nicht in Bayern wirken.
    Herzlichen Gruß
    Susanne Alberts

    • Heinrich meint

      Schade, wer geht ändert nichts !
      Ich kenne allerdings gerade in der EWU viele gute Ausbilder und Reiter, sie sich bemühen die Dinge zu ändern. Vielleicht hat der Rücktritt ja doch andere Motive ???

  3. Hilke Herbst meint

    Einen Gruß an Herrn Boes. Heute erfuhr ich von meinem Pferdemann von Ihrem Rücktritt und den dahinterleigenden Gründen. Ich bin tief berührt über Ihren Mut, und so unglaublich dankbar, dass es auch in den „oberen “ Etagen ein klein bißchen Umdenken in Richtung achtsamer Umgang mit dem Geschöpf, was unserer Obhut anvertraut ist, gibt. Danke! Ich bin ein Neuling und vor einem 3/4 Jahr ist ein Schlachtpferd in meinen Besitz gelangt, und dank meines Stallchefs und unserer Zusammenarbeit habe ich jetzt ein gelassenes belastbares entspanntes Pony, das auch im Gelände mit Knotenhalfter gut lenkbar ist. Ich freue mich auf den 25.01., wenn ich Sie in Berlin sehe… Ein zunehmend zufriedenes Jahr wünsche ich Ihnen, Herr Boes. mfG Hilke Herbst

  4. Wir kennen und nicht persönlich und trotzdem ziehe ich meinen Hut vor Ihnen.

    Sicher ist Ihnen diese Entscheidung nicht leicht gefallen, denn es wird alles schöngeredet und verharmlost und im Allgemeinen irgendwann als ,,normal“ eingestuft. All die Pferde, die darunter leiden, werden es Ihnen danken, dass auch endlich in der ,,höheren“ Reitergesellschaft ein Umdenken stattfindet.

    Vielen Dank für Ihre mutige Entscheidung! Es erfordert ein tapferes Herz sich gegen das als harmlos Hingestellte zu wehren.

    Sie gehen den richtigen Weg. Hoffentlich werden Andere folgen…

    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Glück und Kraft – auch im Namen der Pferde!

    Grüße

    Lisa Reisinger

  5. Danke für Ihren Rücktritt. Wie ich finde kommt der Jahre zu spät. Ich konnte noch nie verstehen, wie man Ihre Ausbildungslehre und die EWU Richtertätigkeit in Einklang bringen konnte.
    Das soll überhaupt keinerlei Wertung beinhalten. Weder für noch wider die englisch-klassische Reitweise. Denn wie Sie selbst schön formuliert haben, geht man einige Strecken gemeinsam und muß sich ggf. später oder früher trennen.
    Intelligenz erlaubt Veränderung und die haben Sie nun für sich beschlossen. Man muß sich selbst treu bleiben.

    Zum Schluß möchte ich jedoch noch eines ganz klar stellen ! Es gibt (leider) in jeder Reitweise und in jeder Tierhaltung „schwarze“ Schafe. Ja, auch in der englisch-klassischen und ja, liebe Western-Mit-Reiter, auch in der Westernreitweise. Keiner kann den anderen verurteilen. Fasst Euch selbst an die eigene Nase.

    Eines noch zu dem Georg, der in den bisherigen Kommentaren auftaucht: Wenn ich mein Pferd zu einem Profitrainer gebe und sehe, daß der dort Sachen macht, die mir nicht gefallen, dann ziehe ich ja wohl Konsequenzen daraus und mache keinen Hofknicks vor dem Trainer egal welchen Namen oder Renommee dieser hat. Dies pauschal einer Reitweise zuzuordnen ist schlichtweg dumm.

    Abschließend, Herr Bös, wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Art und Weise der Ausbildung von Mensch und Tier. Ich bin jedoch auch ziemlich sicher, für mein Pferd und mich eine ebenso gute Methode auf Basis der Westernreiterei gefunden zu haben, die mir auch die Teilnahme an den EWU Turnieren erlaubt. Mein Pferd ist schon „etwas ältere“ Generation, völlig fit und gut gymnastiziert und gesund. Es geht eben auch anders.

  6. Winfried Kramme meint

    Schon ungewöhnlich diese Entscheidung; aber nachzuvollziehen wenn man merkt, die eigene Sichtweise steht nicht im Einklang mit der Entwicklung
    und den Tendezen im Westernreitturniersport. Ich glaube schon, dass Herr Bös im Kollegen- und EWU- Führungskreis immer wieder auf diese Umstände hingewiesen hat- aber wurde er gehört? Wie auch immer, ich hätte mir gewünscht, er hätte nicht das Handtuch geworfen, sondern hätte weiter seine Erkenntnisse dem Normal- und auch dem Turnierreiter/in näher gebracht. Ich hätte gerne von ihm eine Auflistung der negativen Entwicklung gesehen.. Nur so wäre es mir und auch anderen möglich, die eigenen Wahrnehmungen mit denen von Herrn Bös abzugleichen. Ich glaube, die Mehrzahl der Reiter die aus Spaß und Freude am Turnier teilnehmen, möchten keine häßlichen Bilder der gequälten Kreatur sehen, möchten keine 3-4 jährigen Pferde sehen – die verheizt werden.
    Trotzdem, die Entscheidung von Herr Bös verdient Respekt- ich hätte mir aber eine Vorgehensweise gewünscht. Um etwas zu ändern, muß man Ross und Reiter nennen.

  7. Susanne Obenauer meint

    Mein Bauchgefühl : PR Aktion !!

    Warum nicht ein paar Insiderinformationen und Namen veröffentlichen, damit das Elend endlich aufgedeckt wird! Und ein Ende hat.

    Für mich nicht authentisch und nicht glaubhaft.

  8. Respekt und Chapeau…….es ist egal in welcher Sparte Reitsport stattfindet es ist überall das gleiche…..Neid, Missgunst,Gier kein denken über das handeln….immer mehr Menschen machen einen Katastrophalen Sport die Pferde sind meist mit 10j kaputt leider… deswegen ein großes GUT GEMACHT….

    herzliche Grüße Brigitte

  9. Hallo Jörg,
    hier ist zwar schon viel geschrieben und kommentiert worden, und vieles davon finde ich in mir wieder, dennoch möchte ich dies gerne perönlich tun:
    ich habe den allergrößten Respekt vor dieser, sicher sehr schweren Entscheidung, und einerseits kann ich sie auch nachvollziehen…
    Andererseits macht mich das sehr betroffen und auch schockiert, weil es Menschen wie Du waren, die mich motiviert haben, meinen Weg als Pferdefreund und Reiter stets weiterzugehen und mich immer wieder weiter zu bilden, das Wesen des Pferdes, aber auch seine Anatomie, zu verstehen und ihm gerecht zu werden…
    Ich hatte nach sehr schlechtem Start mit Pferd und „Trainer“ großes Glück eine Frau kennenzulernen, die heute eine gute Freundin ist, und die mir seinerzeit in vielerlei Dingen die Augen geöffnet hat und mich auch zur ständigen Weiterbildung angespornt hat. Denn der Umgang mit Pferden und das Reiten an sich erfordern einen langen Weg des Lernens und viel viel Zeit… Manch einer ist sich dessen nicht bewusst, denn Reiten sieht ja immer so leicht aus!!
    Jedenfalls hatte ich mit Stolz die große Freude, bei Dir die Prüfung zum Basispass und später bei Deiner Frau die Prüfung zum Westernreitabzeichen ablegen zu können und habe auch immer mit Respekt, aber auch mit Freude mich Euren richterlichen Urteilen gestellt.
    Auch Deine Kurse zum Thema Anatomie des Pferdes fand ich hochinteressant und kann nur sagen, dass sollte sich jeder Mensch, der reiten möchte, verinnerlichen und bewusst machen!!!
    So bleibt mir schlussendlich nur zu sagen, dass ich Deine Entscheidung zwar nachvollziehe, aber dennoch sehr bedauere. Vorwärtsgehen und weiter für seine Überzeugung kämpfen und arbeiten lautet meine Devise!
    Herzliche Grüße aus Trier,
    Dorothee

  10. Stephanie Haus meint

    …vom Saulus zum Paulus..? (und ja, ich kenne Herrn Bös persönlich und bin bei ihm geritten)

    Auf jeden Fall ein großer Schritt in die richtige Richtung. Das beweist Größe. In der Hoffnung dass dieses öffentliche Bekenntnis nicht als PR-Zweck genutzt wird um neue Kunden zu gewinnen.

  11. Claudia Zennig meint

    Congratulations. Echt schade, dass es nicht viel mehr Menschen gibt, die so denken, sodass es ein umdenken gibt zum Wohle des Pferdes auch im Tuniersport.
    Echt tolle Entscheidung!
    viele Gruesse aus England!

  12. Hochachtung für Ihren Entschluss!
    Ich würde mir wünschen, dass sich mehr Richter vor allem auch in der Dressurszene von Ihren Maximen leiten lassen würden.
    Solange rüde und unethische Umgangsformen mit dem Pferd toleriert und solche Reitweisen noch mit Placierungen und Medaillen belohnt werden ist an ein Umdenken in der Ausbildung nicht zu denken. Eine pferdegerechte Förderung, die das individuelle Wesen jeden Pferdes achtet gegründet sich auf solider Balance und den ehernen Grundsätzen „Reite von hinten nach vorne“ und „Richte Dein Pferd gerade“!
    Babara Schulte

  13. Respekt und Chapeau. Als leidenschaftlicher Vertreter des natural horsemanship kann ich nur den Hut für diese Entscheidung ziehen. Da wir auch noch einen Pferdeschutzverein (www.vier-hufe.org) sowie einen Gnadenhof für geschundene Pferde betreiben (u.a. viele ausgemusterte aus dem Reitsport vorm Schicksal des Schlachters gerettet) bin ich sehr froh, dass es Menschen gibt, die den Mut haben, sich diesem perfiden System und der Klüngeleien zum Nachteil des Wohls der Pferde zu widersetzten. Es sollte mehr von uns geben. Nochmals vielen Dank und viel Mut, diesen Schritt konsequent weiterzugehen. Die Pferde werden es ihnen danken und mit Ihrem ohne Zweifel hohem Sachverstand werden Sie auch auf „unserer“ Seite viel bewegen können. Darüber freue ich mich von ganzem Herzen.Viele Grüße! Roger Hufnagel, 22946 Trittau

  14. Hochachtung vor diesem konsequenten Schritt! Man sollte sich immer treu bleiben und seine eigene Art und Weise hoch halten, gerade in belangen mit Tieren…

  15. Ich bin zwar noch nie in der EWU geritten aber genug in der NRHA, DQHA und AHQA und ich glaube da ist es genauso.
    Muste selbst erleben das man mein Pferd welches ich selbst gross gezogen habe kaputt geritten hat im sogenannten Profi Beritt.
    Auch ist es kaum möglich gute Westerntrainer zu finden die wirklich darauf bedacht sind den Schüler auszubilden. Ich glaube es mangelt bei den meisten einfach an dem Wissen wie man es richtig tut.
    Jetzt lass ich mir von meiner Frau einer Dressureiterin helfen und ich hab bei ihr mehr gelernt als bei all den anderen sogenannten Westerntrainern.
    Aber mal zum Thema, ich finde es toll das Sie den Mut gefasst haben die Sache anzusprechen und Ihre konsequenz daraus gezogen haben. Jedoch muss ich den meisten hier recht geben. Es wird sich nichts verändern nur weil ein hoher Richter sein Amt nieder legt. Denn es wird einer Nachrücken der es nicht „so Eng“ sieht. Auch ich hätte es eher begrüst wenn Sie in Ihrem Amt geblieben wären und versucht hätten mehrere für Ihre Sache zu gewinnen. Was wahrscheinlich Jahrzehnte gedauert hätte aber es wäre es Wert gewesen.
    Dennoch wünsche ich Ihnen alles gute auf ihrem weiteren Weg und verfolgen Sie weiter Ihre Ziele.

    Mfg
    Georg

    • Zufall???
      mir ist ein Georg bekannt, dessen pferde- und reitmäßige Vita sich ähnlich anhört wie dieser Text…
      Dieser mir bekannte Georg ist allerdings völlig lernresistent gegenüber ernstgemeinten und ehrlichen Hilfen. Sei´s drum…
      Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass es Menschen und auch (Western-)Trainer gibt, denen das Wohl des Pferdes und eine langfristig gesunde Reitweise sehr am Herzen liegt. Man muss nur mit offenen Augen sich der Thematik stellen und sich die Mühe machen, nach ihnen zu suchen.
      Mir selber ist dies unter anderem dadurch gelungen, dass ich mir bei (größeren) Turnieren nicht die Prüfungsritte und deren Bewertung zum Maßstab nahm, sondern einen Blick hinter die Kulissen geworfen hab, denn auf dem Abreiteplatz findet das wahre Leben statt und hier trennt sich die Spreu vom Weizen…
      Und so habe ich einen Profitrainer gefunden, dem sehr daran gelegen ist, dass sowohl das (junge) Pferd, als auch der Reiter erlernt und versteht, warum er/es gerade was macht, um langfristig ein größtmögliches Maß an Harmonie zu erreichen und damit auch ein zwangloses und vertrauensvolles Miteinander zwischen Mensch und Pferd…
      Viele Grüße aus Trier,
      Dorothee

  16. Hallo, hab diese Nachricht auf Facebook gelesen – Gratuliere zu dieser Entscheidung, auch wenn sie schwer war, ist sie dennoch die Richtige! Würde mir wünschen, dass mehr Richter diesen Mut hätten, denn verleiht man seiner echten Meinung als Richter durch eine Bewertung am Turnier Ausdruck, wird man schnell nicht mehr als Richter eingeladen – und somit kann man aktiv nichts oder kaum etwas bewirken. Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles alles Gute und hoffe auf eine bessere Zukunft für den Reitsport, gleichgültig welche Sparte es betrifft!

  17. Maria Seidel meint

    Ich wünschte, es würden auch endlich die Reiter ihre Konsequenzen ziehen und nicht mehr zu den Turnieren fahren. Und man sollte sich doch bitte geanu ansehen, wem man sein Pferd zur Ausbildung gibt und auf Turnieren vorstellen lässt! Schade eigentlich, dass Sie der Szene den Rücken kehren, denn gerade solche Richter sollten auf den Turnieren richten – vielleicht würde sich dann etwas ändern.
    Ich bin immer noch ein Fan der Westernreitweise, wenn sie so dargestellt wird wie sie eigentlich mal gedacht war (und diese Reiter kann man noch finden, aber viel zu selten auf den Turnieren und Abreiteplätzen!), aber wie immer, wenn es um Geld geht, werden die Grundlagen vergessen.

  18. Alena Rohrer meint

    Es ist wichtig sich selber immer Treu zubleiben.
    Es ist auch wichtig Dinge immer zu hinterfragen, um für sich selber zu entscheiden wohin man gehen will und was das Ziel sein solte.
    Es ist bestimmt nicht einfach aus einer Gemeischaft zu gehen um seinen eigenen Weg zu verfolgen.
    Gute Entscheidung nicht immer mit dem Strom zu schwimmen und alles so hin zu nehmen was man nicht mit sich und seinem Gewissen vereinbaren kann.

  19. Nina Fidel meint

    Wunderbar! Vielen Dank für dieses konsequente Handeln! Und dennoch schade, denn genau solche Richter bräuchten wir!

  20. Connie Reker meint

    Woww hut ab , voll der richtige weg !! 🙂

  21. Ganz großes Lob! Absolut richtige Entscheidung!!! Grüße, Sandra

  22. Ich bin kein Westernreiter und kenne die Hiuntergründe nur unzureichend, aber Menschen die sich konsequent auf die richtige Seite stellen ohne den Konflikt zu scheuen, wünsche ich mir auch bei den Englischreitern, bei allen anderen Reitern, allen Sportlern und überhaupt überall auf der Welt in jeder Beziehung. Jeden dieser Menschen gebührt großer Dank und Hochachtung.
    Alles gute auf Ihrem weiteren Weg.

  23. agnes henet meint

    lieber herr jörg bös
    hoch achtung vor ihre entscheidung…auch ich wollte diesen weg entscheiden, also richter laufbahn, aber als ringstewart war ich sehr früh bedient. auch ich habe gedacht das ich etwas mit verändern könnte und auch ich habe diesen turniersport den rücken gedreht….aber ich weiss das sie als trainer ihren reitschüler, das reiten in gleichgewicht, sehr gut vermitteln werden..ich wünsche ihnen viel freude dabei.
    agnes henet

  24. Simona Reinertz meint

    Respekt !

  25. Anita Trachsel meint

    Schade
    Leute mit ihrem Format müssten uns unbedingt als Richter erhalten bleiben. Damit auch endlich diejenigen klassiert und belohnt werden, welche fair und pferdegerecht reiten.
    So werden wohl weiterhin die Teilnehmer auf den forderen Rängen (und somit gefeierte Vorbilder) bleiben, die nicht ihre Ansichten teilen.
    Nichts desto trotz „Hut ab“ vor Ihrer Entscheidung

    • Anonym Weiblich meint

      Sehr geehrter Herr Bös,

      auch ich teile die Meinung von Anita Trachsel, wir feinen ehrlichen Reiter brauchen Richter wie Sie einer sind. Der nicht wegschaut und die “ Technik Reiter die im Maul der Pferde rum reißen, mit Kraft statt über den Rücken fein zu reiten, vorne nur am Kopf arbeiten. Ich denke ich weis wovon ich spreche, habe schon zuviel gesehen- oft hätte ich gerne was gesagt, aber vor Entsetzen brachte ich den Mund nicht auf, so weh tat was ich gesehen- vor allem in der Ponyszene. Pferde die nach 10 Minuten warm reiten, total nass sind- stehen unter Stress! Pferde mit weit aufgerissenen Augen und Nüstern- haben Panik und womöglich Schmerzen!
      Warum kann man den Richtern die nicht so reiten- das Reiten nicht einfach neu vermitteln u diese beim Reiten und nicht nur der Theorie prüfen???

      Mit 17 habe ich damals aus dem Grunde das reiten aufgehört, weil ich keinen Reitlehrer mehr fand, der das feine Reiten so wie ich es früh gelernt, vermittelte- stattdessen wollte man mir erklären dass man die Stellung mit „Riegeln“ und am Innenzügel zerren herbeiführt.
      Nein- das ist nicht das Reiten wovon man als Dressurreiter träumt und weiterkommen könnte langfristig gesehen.
      Ich reite heute wieder- habe mein absolutes Traumpferd gefunden, der Weg war nicht leicht, mussten wir beide gemeinsam erstmal lernen, uns auf einander zu verlassen und da ich durch einen Unfall im Rollstuhl landete bin ich umso feinfühliger. Dieses Tier nahm mir meine Schmerzen, schenkte mir meine Motorik zurück- jede Sekunde in meinem Leben bin ich ihm dankbar. Umso schrecklicher ist es wenn wir auf Turnier sind, und ich mit ihm gemeinsam mitansehen muss wie andere Ihre Pferde Quälen. Er zuckt immer unter mir zusammen, wenn ein anderes Pferd vor Schmerz Quietscht, ich könnte heulen.
      Vor allem- diese Personen tun uns Leid- denn sie hatten nie das Glück sich mit einem Reitbuch und der Theorie des Reitens auseinander zu setzen. Die werden auch niemals das erleben was ich gefunden habe- wonach ich strebte- Pferd und Reiter in Harmonie und Einklang und den Weg gemeinsam gehen!!!! Sie schauen was macht der Reitlehrer- und genau da fängt es an- beim Trainer. Warum lässt die FN Hinz und Kunz Trainer A,B,C Scheine machen, die z.b nur mit Kraft reiten oder im Maul rum zerren? Ich selbst bin kein Profi, aber mein Trainer lernt gerade von mir das “ feine Reiten und fühlen“! Gelernt hat der Trainer da, wo man die Therorie des Reitens wissen sollte- aber die Person hat bei einem ehem. Olympia Teilnehmer gelernt;-)- also alles keine Pferdewitschaftsmeister. Warum kann man das Turnier nicht einfach aufteilen nach Startern der “ feinen Reitkunst“ und Reitern des „technischen reitens“ – lohnt sich ein Turnier dann nicht mehr?

      Eine Genugtuung gibt es:-)
      Ein „technischer Reiter“ wird niemals ein fein und fair gerittenes Pferd so reiten können wie ein „fein reitender Reiter“ und ein „fein reitender Reiter“ wird niemals ein Pferd was technisch geritten ist, einfach so mit feinen Hilfen reiten können- das dauert Jahre,daran unterscheiden sich die Reitweisen;-) Obwohl es nur eine Reitweise gibt- die feine ehrliche von hinten nach vorn und nicht von vorn nach hinten, am besten noch mit Schlaufzügeln und Rädchensporen!!!

  26. Ich bedanke mich für Ihre pferdefreundliche Entscheidung und den Mut, Ihre Gründe für den Rücktritt öffentlich kund zu tun!
    Meine Hochachtung – ich hoffe, Ihr gutes Beispiel macht im Interesse der Pferde Schule!
    Herzliche Grüße aus Österreich,
    Petra

  27. Maike Hoh meint

    Gratulation zu einer solchen Entscheidung! Selbst wenn ich nicht direkt aus dem Westersport sondern eher aus dem Freizeitreiterbereich komme, kann ich mir vorstellen, auch welche Bilder Sie anspielen. Ich finde Ihren Schritt toll und mutig und wenngleich es schade ist, dass solche Konsequenzen gezogen werden müssen, so hoffe ich doch, dass Ihr Rücktritt Signalwirkung hat und notwendige Änderungen und eine Bewusstseinschärfung hin zu einem respektvollen Umgang mit dem Partner Pferd irgendwann doch noch mal zustande kommen. Sie sind ein Vorbild und hoffentlich ziehen andere Persönlichkeiten in wichtigen Positionen nach und nehmen sich ein Beispiel an ihnen, um dieser sehr wichtigen Thematik mehr Präsenz zu verschaffen.

  28. Anette Kuhlmann meint

    Lieber Jörg!

    Meine Hochachtung zu Deiner Entscheidung!Diesen Mut haben nicht viele!

    Liebe Grüße aus Werne an der Lippe,NRW

  29. Marry Poppins meint

    Schade!
    Offensichtlich ist meine Ansicht zu Ihrer Entscheidung eher unpopulär, lese ich die Urteile meiner Vorredner.
    Die einzigen, die Sie mit Ihrem Rückritt erreichen sind diejenigen, die die Umstände ohnehin schon als Mißstände erkannt haben.
    Ich hätte es eher begrüßt, Sie wären innerhalb des Verbandes engagiert mit Ihrer Meinung aufgetreten um bestenfalls mit Gleichgesinnten vor Ort ein Umdenken im Sinne der Pferde zu erreichen.
    Ihr Rücktritt wird die Westernreitszene ebenso aufmischen, als hätte man einen Ochsen ins Horn gepetzt.
    Meine Hochachtung wäre Ihnen im Kampf gegen schlechte Ausbildung und Beurteilung der reiterlichen Präsentationen sicherer gewesen als Ihr Rückzug!
    Mit freundlichen Grüßen
    Marry

    • agnes henet meint

      ja, kämpfen für die gute sache aber es kostet sehr viel kraft, vor allem, wenn man alleine ist..ich kann sehr gut diese entscheidung verstehen..wenn man gegen eine wand rennt..und die EWU ist eine sehr gute wand, solide und gut angemalt, sowieso seit sie in der FN integriert ist..was kann schon ein mensch da, verändern…herr bös wird weiter seine reitschüler prägen, in balance zu bleiben

    • Janine Fischer-Greif meint

      Kämpfen… hm…
      ich glaube das ist genau der Punkt…
      Der Ehrgeiz eines Reiters oder Pferdehalters sollte darin liegen, die selbe stille Harmonie herstellen zu können, wie Pferde sie untereinander lieben.
      Es ist wohl das Bedürfnis nach Frieden und aufrichtiger Einheit, was einen Meschen dazu bewegt, sich aus der Turnierszene zurückzuziehen und es ist genau der kämpferische Ehrgeiz der nun Protestierenden, der zu wenig Pferdegerechten Erwartungshaltung an die Leistung dieser von uns allen geliebten Wesen führt.

  30. Petra Brandscherdt meint

    Wunderbar! Hoffentlich folgen noch viele, damit diese Misere endlich mal aufhört.

    • Christina meint

      Wie kann das wunderbar sein, wenn jemand aufgibt. Und hoffentlich folgen NICHT viele, denn die Misere endet damit nicht – SO nicht !
      Kämpfen müssen die, die etwas bewegen könnten, so auch Herr Bös. Es ist doch schrecklich, wenn einer aufgibt, obwohl man ihn sehr gut verstehen kann.

  31. Eine phantastische Entscheidung!
    Eine solche Entscheidung kann nur fällen, wer den Körper des Pferdes versteht und Reiten als eine Kunst wahrnimmt, die so viel mehr zu bieten hat, als das äußere Erscheinungsbild von Pferd und Reiter.
    Ich hoffe, dass diesem einen Schritt noch viele weitere Schritte von vielen anderen, bekannten und einflußreichen Pferdemenschen folgen werden. Denn so würde der Reitsport, welche Sparte auch immer, endlich wieder zu einem sehenswerten Genuss werden.
    Hochachtungsvolle Grüße aus Hessen

    Antje Schaumlöffel

  32. Lieber Jörg,

    einfach nur toll, absolute Hochachtung und Respekt für diesen Schritt, der definitiv ein Schritt in die Richtige Richtung ist. Dies ist ein Grund warum wir seit Jahren den Turniersport ablehnen. Einfach super weiter so.
    LG das Schafhort Team

  33. http://www.schafhort.de
    Lieber Jörg,
    es ist mit worten nicht zu beschreiben, absolute Hochachtung für diese offenen Worte. Dies ist der Grund warum wir seit Jahren den Turniersport ablehnen. Weiter so
    herzliche Grüße das Team von der Schafhort Ranch

  34. Claudia Weber meint

    Meine Hochachtung, tolle Entscheidung!

    Herzliche Grüße!

  35. Beate Kemper meint

    Hallo Jörg,
    ich ziehe meinen Hut vor Leuten so wie Du einer bist. Wenn man feststellt, dass man die Meinung für die man eigentlich im Verband gerade stehen soll, nicht mehr voll und ganz genauso vertreten kann, dazu zu stehen und diese Verbindung aufzulösen, zeigt mehr Stärke, als manch einer hat, der auch weiterhin seine Position beibehält. Und das obwohl dieser eigentlich ganz anderer Meinung ist. Gratuliere und ich wünsche Dir weiterhin sehr viel Erfolg.
    LG Beate

  36. Hallo Herr Bös,
    auf FB habe ich Ihren offenen Brief lesen können. Ich wünschte mir, dass mehr Reiter, Trainer und Richter (egal welcher Reitweise zugehörig) soviel Rückgrat besäßen wie Sie. Vielleicht würde sich dann in unserem Sport, der eigentlich ein unvergleichbar schöner ist, endlich etwas ändern. Denn wie soll der Nachwuchs die klassische Reitlehre begreifen, wenn auf den Turnierplätzen andere Methoden solchen Anklang finden. Sollte nicht gerade die Reit-Prominenz ihrer Vorbildfunktion und damit ihrer Verantwortung den Pferden und den jungen Reitern gegenüber gerecht werden?

  37. Alena Brieler meint

    Es müsste viel mehr solche Menschen geben.. Toll!!

  38. Uwe Mertens meint

    Hallo Jörg,
    meinen Respekt und meine Hochachtung für deinen Entschluss.
    LG Uwe

  39. Respekt!
    Einer muss den ersten Schritt machen. Hoffentlich haben Sie nun was ins Rollen gemacht – im Sinne unserer vierbeinigen Partner!
    Hut ab!

  40. Tolle, mutige Entscheidung, die allergrößte Hochachtung verdient. Ich persönlich kann dies völlig nachvollziehen und finde die Entwicklung des Westernreitsports in Deutschland so seit langem sehr bedenklich und besuche aus diesem Grund auch schon lange keine Turniere mehr, weder als Reiter, noch als Zuschauer. Nochmals BRAVO – ich kann nur hoffen, dass Andere diesem Beispiel folgen

  41. Sehr geehrter Herr Bös,

    diesen Schritt zu gehen, hat sicher einigen Mut gekostet. Ich fürchte jedoch, das ihr Austritt nicht die gewünschten Folgen haben wird. Solange der Erfolg das Einzige ist, was auf Turnierplätzen zählt, solange wird das Individium Pferd auch nicht mehr sein, als ein Mittel zum Zweck. Das Turnierwesen müßte für alle Reitweisen grundlegend primär auf eine harmonische Beziehung zwischen Mensch und Pferd ausgerichtet sein und nicht länger nur auf die exakte Ausführung bestimmter Aufgaben.

  42. Christine Runge meint

    Hallo Herr Bös…
    mutiger schritt,mutige Entscheidung…was bleibt sind die Art von Richtern die wegschauen und es als völlig in Ordnung finden was sich da abspielt auf so manchen Tunieren,dienicht den Mut haben Großkarätige Reiter zu tadeln oder sogar rauszuschmeißen…was bleibt werden weiterhin seelisch und körperlich mißhandelte Pferde sein und skrupelose Reiter die nicht zum wohle des Tieres sondern nur aus selbstsüchtigen Intressen handeln…traurig…aber wenn alle die so denken wie sie den Hut nehmen wird das was ich beschrieben habe der regelfall auf Tunierplätzen sein weil keiner den Mut hat mal tacheles zu reden weil einige Richter auch um ihr image besorgt sind…
    ich wünsche Ihnen alles Gute
    Christine Runge

    • Christina meint

      Eben – und wie kann dann seine Entscheidung mutig sein ? Aufgegeben hat er, und das ist so traurig. Er hätte sich Verbündete suchen müssen.

  43. Annette Hübel meint

    Es kommt Bewegung in die Sache und nicht zuletzt dadurch, dass die Vernetzung der Pferdefreunde und Reitergruppen vieleThemen transparent macht und kritische Diskussion ermöglicht. Vielen Dank Dir und hoffentlich viel Training von Leuten wie Dir ins Land gebracht. ALLES GUTE!

  44. Bettina Fritsch meint

    Sehr geehrter Herr Bös,

    ich bin tief beeindruckt von Ihrer Entscheidung als Richter zurück zutreten. Ich wünsche mir sehr, dass noch viele Richter ebenfalls diesen Schritt wagen, um den Ausbildern der Vereine und den Turnierreitern, die auf dem falschen, Pferdeunfreundlichen Weg sind, die Grundbasis entziehen. Ohne Richter keine Turniere. Natürlich hoffe ich auch, dass somit Tür und Tor für schlechtes und tierquälerisches Reiten geöffnet wird, weil die gute Reiter und Richter sich alle zurück ziehen. Was für Vorbilder haben dann die nachfolgenden jugendlichen Reiter?!

    Viele Grüße
    Bettina Fritsch

  45. Guten Tag Herr Bös, ich bin via Facebook auf Ihren Artikel gestossen und mein erster Gedanke nach dem lesen war: ,,Endlich wachen auch „die Grossen“ auf!“ Damit meine ich Richter der höheren Klassen, denn solange die diese Art von Umgang mit dem Pferd gut heissen, werden ein Grossteil der Trainer und Reiter nie eines besseren belehrt werden und mit ihren rauen zum Teil auch sehr pferdeungerechtem Umgang und ebensolcher Reitweise weiter machen. Ich finde es sehr schön von Ihnen zu Ihrer Meinung zu stehen und auch dementsprechende Konsequenzen zu ziehen. Bravo! Ich selbst bilde mein Pferd in klassischer Reitkunst, aus welche viel Mitdenken des Pferdes bedingt und somit auch fairen Umgang, und das Pferd dabei als gleichwertigen Partner zu akzeptieren. Ich bin gar nicht Turnierambitioniert da ich diese Szene zu genüge kenne und es leider in jeder Reitdisziplin solche mangelhaften Zustände zu beklagen gibt. Ich hoffe für die Zukunft der Pferde dass die Menschen endlich aufwachen und das Lebewesen Pferd ehrlich kennen lernen möchten, spüren und wahr nehmen können, sowie auch dessen echten Bedürfnisse.
    Herzliche Grüsse Andrea Lüthi aus der Schweiz.

  46. Meinen GRÖßTEN Respekt für ihre ehrliche und vor allen Dingen tollen Einstellung !! Es wird Zeit das sich was änder … Nicht nur bei der EWU .. Auch im Englischen !! Sie sind vielleicht ein Vorreiter der einigen anderen die Augen öffnet und Mut bringt es Ihnen gleicht zu tun. *Daumen hoch*
    Vielen Dank für ihren Mut und Einsatz zum wohle der Pferde !!! TOLL 🙂

  47. …das spricht mir voll aus dem Herzen.
    Hut ab für diese Entscheidung. Das sollte es viel öfter geben!!
    Weiterhin viel Spass mit den Pferden und Erfolg bei der Ausbildung.

  48. Caspari, Birgit meint

    Danke, wenigstens einer der nicht die Augen verschliesst, der Hammelherde hinterherrennt und darauf wartet das auch in Deutschland verreckte Pferde unter Trailern gefunden werden !
    lg B. Caspari

  49. respekt… das ist genau die einstellung wenn man pferde liebt und nicht einfach zuschaut wie es so manch mal auf tunieren zugeht… genau aus dem grund mag ich auch nicht so die tuniere unterstützen… und leider, leider wird dadurch keinem pferd geholfen… aber die öffendlichkeit und die tunierreiter sehen das doch noch jemand charackter und liebe für die pferde hat, so sehen wenigstens auch die das nicht nur das gewinnen und diziplin wichtig ist sondern die liebe zum pferd und seines wohlfühlen viel wichtiger ist… ich hoffe das sein schritt vielen die augen öffnet oder zumindest viele darüber nachdenken…

  50. Sehr geehrter Herr Bös!
    Ihre mutige Entscheidung hat mir heute ein äußerst tolles Gefühl beschert. Als Physiotherapeutin für Pferde sehe ich sehr häufig die physischen und psychischen Schäden jener Pferde die mit massiven Druck im Pferdesport ausgebildet, für mich eher ausgebeutet werden. Gleich ob es die bereits zweijährigen, im Training stehenden Westernpferde oder die mit sämtlichen Hilfsmittel und in windeseile ausgebildeten Dressurpferde sind, von einer gewissenhaften, dem Lebewesen Pferd mit Respekt entgegentretenden Ausbildung entfernt man sich immer mehr. Ihre Entscheidung hat mir Mut gemacht, mich weiterin gegen diese Ausbildungsmethoden zu stellen.
    Vielen Dank und alles Gute für Ihre Zukunft.
    Elke Ohrenberger

  51. Hochachtung!
    Respekt!
    „Orden“!
    Vorbild!
    Grandios!

  52. willi bois meint

    Glückwunsch zu diesem Schritt! Ich befürchte nur, dass Änderungen dennoch nicht zu stande kommen. Willi

  53. Sonja Bremer meint

    Hut ab!!!

  54. Sehr mutige Entscheidung ! Solten sich einige ne Scheibe von abschneiden !

  55. Hochachtung. Dazu gehört eine ganze Portion Mut und Liebe zum Pferd. Toll das es noch wirklich Trainer gibt, die nicht nur Siege zählen, sondern denen der Umgang mit dem Partner Pferd und die richtige Ausbildung am Herzen liegen. Bei diesem Trainer würde ich auch gerne ein Stunden nehmen. Leider zu weit weg von uns. Ich wünsche Herrn Bös für seinen weiteren Weg alles Gute
    Mit freundlichen Grüßen.
    Carmen K.

  56. Brigitte Schmittmann meint

    Hut ab!! Da gibt jemand seinem inneren Gefühl nach und das erfordert in diesem Fall Rückgrad, Mut und Haltung!! Er spricht mir aus der Seele und ich gratuliere ihm zu soviel Courage!!

  57. Vielen Dank, Herr Bös, für Ihren Mut, das Offensichtliche anzusprechen und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Ich wünsche mir zum Wohle der Pferde viel mehr Personen mit solch einer Persönlichkeit und Willensstärke!
    Herzlichen Dank für Ihre ehrlichen Worte und Ihre Courage.
    Liebe Grüße,
    S.I. Kornherr

  58. Rizzi Caroline meint

    Lieber Herr Jörg Bös

    Ich bewundere Leute die gerade in der heutigen Zeit Rückgrad zeigen. Es braucht Menschen wie sie wo andere Wege einschlagen und somit gegen den Strom fliessen, es ist nicht leicht, aber lieber so und sich in seiner Haut wohl fühlen.
    Mit schlechtem Gewissen lässt es sich schlecht schlafen und wie man so schön sagt; nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

  59. Stark!
    Good luck!

  60. Eva Dorner meint

    Endlich jemand mit einer gesunden Einstellung! Vielleicht ändert sich was wenn einer anfängt!!! Hut ab! Respekt!!!!

  61. Britta Jungbluth- Klebeck meint

    Hut ab!! Ich bin sehr stark beeindruckt- eine kluge und seeehr sympathische Entscheidung.
    Derartige Missstände sind notwendig- und sei es nur, um sich abgrenzen zu können.
    In diesem Sinne alles Liebe für Ihre Zukunft, in der Ihnen sicherlich in dieser Richtung nichts fehlen wird!!!

    glg
    die Britta

  62. Caroline Grüttner meint

    Das ist ja mal ein Schritt, der von Charakter zeugt. Da wird endlich mal die Ethik vor den Konsum gesetzt. Ich finde das toll und hoffe es ist ein erster Schritt und wird andere zumindest zum nachdenken bringen. Das wäre DRINGEND nötig.

  63. Werner Schiel meint

    Eine konsequente Entscheidung, die ich sehr gut nachvollziehen kann.

  64. Doris Egner meint

    Einfach nur kurz und schmerzlos, ich finde es klasse das jemand den Mut aufbrachte.

  65. sabine Kaeser meint

    Ich drücke hiermit meinen Respekt aus für diesen Schritt.
    Ich wäre froh wenn auch andere dem Folgen würden denn dann würde sich auch eine EWU mal gedanken machen über ihre eigentliche Bestimmung .

    Mit freundlichen Grüßen
    Sabine Käser

  66. Jürgen Zell meint

    Zur Begründung Beendigung EWU-Richtertätigkeit: Chapeau! Grössten Respekt für diese Stellungnahme und Konsequenz. Ich habe Westernreiten gelernt als man noch die Nase wie ein Trüffelschwein am Boden hatte. Das war das andere Extrem, nicht unbedingt schön, aber wenigsten nicht ungesund. Ich kann mir nicht erklären wie eine solche Entwicklung stattfinden konnte. Wenn es so weiter geht, kann man die Reitweisen nur noch anhand der Bekleidung und Ausrüstung unterscheiden.

  67. Anja Panzer meint

    Ich finde es vorbildlich, das Sie hinter ihrer Überzeugung stehen und auch dem entsprechend gehandelt haben.
    RESPEKT!!!
    Währen sich ALLE Richter in diesem Punkt einig würden wir sicherlich nicht so viele unschöne Bilder beim abreiten und auch in der Show sehen. Leider ist das Pferd kein Partner mehr sondern nur noch ein Sportgerät das funktionieren muss. Schade das sich die EWU auch in diese Richtung entwickelt.

  68. Martina Lenters meint

    Endlich jemand mit Rückgrat….. gute Entscheidung:-)das sollten viel mehr Leute tun, vielleicht ändert sich dann ja endlich mal was!

  69. Hallo Jörg Bös,

    was mir daran gefällt ist das hinsehen und nicht wegdrehen und zeigt mir obwohl wir uns noch nicht persönlich kennen einen Mann mit Rückrad 😉

    Daumen hoch

    mit freundlichen grüßen
    vom Hugoshof und
    Horsebodyforming

    Hugo Gammisch

    Hugo Gammisch

  70. Endlich mal einer der nicht nur redet, sondern Konsequenzen zieht. Ich wünschte mir viele solcher Richter, dann würde sich sehr schnell etwas ändern.

  71. Sehr geehrter Herr Bös,
    ich möchte Ihnen meinen Respekt für Ihre Entscheidung als Richter zurückzutreten aussprechen.
    Diese Konsequenz ist bewundernswert und sollte als positives Beispiel dienen um die Missstände auf Turnieren egal in welcher Disziplin zu stoppen. Vielen Dank im Namen der Pferde.

    Mit freundlichen Grüssen, Katja Kürner

  72. Sehr geehrter Herr Bös,
    ich war sehr überrascht Ihren Brief an die EWU zu lesen. Es gibt nicht viele Menschen die derart direkt, offen und doch fair hinter ihrer Meinung stehen. Ich war früher auch in Sachen EWU und Turnier unterwegs und wir sind uns auch schon einige Male begegnet.
    Das Leben ist ständige Bewegung und Weiterentwicklung, auch ich befinde mich seit einigen Jahren auf einem anderen Weg was das Reiten angeht, nein, ich würde es nicht nur auf das Reiten beschränken. Das Reiten oder der Umgang mit Pferden ist eigentlich nur ein äußeres Symptom der inneren Einstellung zu Mitmenschen, Mitgeschöpfen, zum Leben.
    Ich wünsche Ihnen Glück und Erfolg auf Ihrem Weg.
    Elke Diebold

  73. Silke Haverkamp meint

    Gut so! Mutig um sich selbst treu zu bleiben. Daumen hoch von mir.

  74. Yvonne Eberling meint

    Sie sind soeben zu einem meiner persoenlichen Helden aufgestiegen!
    Kudos an Sie und Ihre offenen Worte! Ich wuenschte viele mehr wuerden sich so im Sinne der Pferde entscheiden und kundtun! Danke!

  75. Günter Fischer meint

    Sehr geehrter Herr Bös,
    wir kennen uns nicht persönlich.
    Ich bin ein Fan der Westernreitweise und insbesondere des American Quarter Horses.
    Im Internet habe ich von der Rückgabe Ihrer EWU-Richterkarte gelesen.
    Als Grund bennen Sie den „grundsätzlichen Umgang“ mit Pferden auf EWU Turnieren.
    Ich bin nicht regelmäßig auf EWU Turnieren (in den vergangenen Jahren besuchte ich nur eines und bin damit nicht wirklich in der EWU-Szene) und möchte Sie höflich bitten, mir den „grundsätzlichen Umgang“ etwas genauer zu erklären. Ich möchte Ihnen keine große Arbeit machen, möchte aber die Entwicklung verstehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Fischer

  76. Finde ich super!! Riesen Respekt an Sie!

  77. Katja MILSCH meint

    Hallo Herr Bös,

    ich habe heute erfahren dass Sie kein EWU-Richter mehr sein wollen. Nach der diesjährigen GO in Kreuth kann ich das sehr gut verstehen. Ein Pferd wo der ganze Ba-Wü-Block meinte, es lahmt hochgradig, wurde stets ganz vorne platziert. Es zeigte absolut nicht den laut Regelbuch angestrebten Gang.

    Vielmehr freut mich dass Sie meinen Haflinger und mich stets gut platziert haben. Vielen Dank hierfür.

    Eine gute Zeit wünscht Ihnen
    Katja Milsch

  78. Jutta LWilhelmi meint

    Sehr geehrter Herr Bös,
    ich ziehe voller Hochachtung meinen Hut vor Ihnen, sich so treu zu sein!
    Auch wenn ich „klassisch“ und nicht „Western“ reite … vielleicht wird unser Weg sich einmal kreuzen.
    Mit den besten Grüßen aus Hessen,
    Jutta LWilhelmi.

  79. Ute Bierotte meint

    Endlich mal jemand , der laut ausspricht, was er denkt.
    Aber sehr schade, daß er nicht mehr als Richter zur Verfügung steht.
    Solange von den Richtern das nicht pferdegerechte Reiten belohnt wird, wird es sich auch nicht ändern.

    • anonym weiblich meint

      Doch es kann sich was ändern, wenn sich die Reiter zusammen tun und einheitlich sich gegen diese Richtlinien stellen. Konsequent argumentieren und handeln.Dann wird sich etwas ändern. Man muss die derzeitigen Richter wach rütteln. Das geschieht definitiv nur in der grossen Gemeinschaft. Abwarten bewirkt nichts, nur gemeinsames Handeln.

      Dann haben es Richter wie Herr Bös auch leichter etwas zu verändern.

      Vielleicht ist das mal ein Gedanke wert!!!!!!

  80. Sehr geehrter Herr Bös,
    Herzlich Glückwunsch zu dieser öffentlichen Entscheidung!
    Ich finde es super, dass endlich mal jemand aus der Richterriege den Mund aufgemacht hat und seine Konsequenzen gezogen hat.
    Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen und Ihrer Entscheidung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Karin Walter

  81. W*O*W ……Respect !!!!!!!!!!!!

  82. Sehr geehrter Herr Bös,

    die Hintergründe Ihrer Entscheidung kenne ich leider nicht. Trotzdem empfinde ich es als sehr schade, dass eine Person wie Sie, der EWU jetzt nicht mehr als Richter zur Verfügung steht.

    Ich würde mir sehr wohl mehr Richter wünschen, die die Ausbildungsskala des Pferdes berücksichtigen und auch Leistungen auf dem Turnier in diesem Sinne beurteilen. Jetzt geht uns ein Pferdefreund, eine Stimme für die Pferde verloren. Schade. Schade, dass Sie nicht weiter ein Signal senden, wie mit Pferden umzugehen ist und wie Pferde ausgebildet werden sollten.

    Gerade in der Position als Turnier-Richter kann man doch deutlich signalisieren, ob der momentan eingeschlagene Ausbildungsweg von Pferd und Reiter richtig ist und zum Erfolg, sprich Platzierung oder Sieg führt. Oder eben auch nicht. Keine Rollkur, keine Sporenlöcher.

    Schade, dass Sie nicht mehr lenken.

    Vielleicht kreuzen sich ja die Lebenslinien von Ihnen und der EWU doch einmal wieder und bringen den ein oder anderen Turnierreiter wieder dazu das Pferd mehr als Kamerad als Sportgerät zu erleben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sabine Erhard

  83. Lieber Jörg,
    ich habe größten Respekt vor deiner Entscheidung das EWU-Richteramt niederzulegen. Es erfordert Rückgrat seiner Überzeugung treu zu bleiben, vor allem wenn man dabei gegen den Strom schwimmt. DANKE für deinen Mut!

  84. Monika Greiner meint

    ich ziehe vor ihnen den Hut,ich gehöre nicht zu den Western Reitern,mein weg ist eher die Klassische Reitweise und ich weiß auch in diesewr Reiterei ist nicht alles Gold was Glanzt..ich wünschte mir es würden noch viel mehr von ihrer Sorte geben,dann wäre die Reiterei wieder das was sie eigentlich mal war..wünsche ihnen auf diesem weg,viel Erfolg und Gutes gelingen.. mfg Monika Greiner

  85. Super!
    Meinen Respekt!

  86. Silvia-Andrea Prager meint

    Wir kennen uns nicht, ich habe diese Nachricht auf Facebook gelesen, ich bin weder englisch noch western noch klassischer Reiter ich vereine alles in einem denn das Individuum Pferd ost mir sehr wichtig, ich bin eigentlich ein ganz unbedeutender Mensch, obwohl ich schon viele Pferde ausgebildet habe ohne wie sie eine Ausbildung zu haben, nur meine Erfahrung über mittlerweile 39 Jahren :), aber ich betrachte jeden Pferd als das was es es ist. Man kann keines wie das andere ausbilden. Ja das Zeil ist das selbe, aber wie wir menschen ist der Weg dahin oft anders. Ich habe auch Turniere geritten und bin immer wieder erstaunt wie groß die Kluft zwischen den Klassen ist und finde Richter, die dieses wie sie eindeutig sagen, sollten mit Respekt und Hochachtung behandelt werden ich wünschte in allen Bereichen des Pferdesportes gäbe es ganz viele Richter, wie sie, die so handeln würde, damit ein Umdenken im Sport geschehen kann.
    Meinen Respekt haben sie für ihr handeln !

    Lieben Gruß
    Silvia-Andrea Prager

  87. Hallo,
    wir haben uns bei meinem Ringsteward-Seminar im März kennengelernt und auch wenn ich die Entscheidung persönlich bedaure und nicht ganz genau weiß, was auf Turnieren gut geheißen wird, was ethisch nicht vertretbar ist, ziehe ich meinen Hut vor allen Menschen, die für ihre Überzeugung und Ideale eintreten und nicht bereit sind, faule Kompromisse auf Kosten anderer einzugehen. Deswegen nochmal: Chapeau und liebe Grüße Nicola

  88. Hallo Jörg, willkommen im club.ich verstehe deine entscheidung. wie du habe ich mich vor 2 jahren mit grausen von allen western-reitvereinen abgewandt. es ging nicht mehr mit meinen erfahrungen und meiner tätigkeit als sportpferdetherapeut diese art des reitens und der ausbildung der pferde zu akzeptieren. in der hoffnung das wir mehr werden… lieben gruß lou

  89. Nicole Mühlhoff meint

    Das ist der Grund warum ich meine Trainer Lizenz A nicht gemacht habe und auch an keinen Turnieren mehr teilnehme! Ich habe großen Respekt vor dieser Entscheidung und würde mir mehr Menschen mit soviel Rückrad wünsche …. auch in anderen Verbänden!!!

  90. Sabine Pomphrey meint

    Hallo Jörg, mutig ehrlich aber persönlich finde ich es natürlich schade. Ich denke aber dass Du Vieles bewegt hast und vielleicht auch gerade mit diesem Schritt Andere nachdenklich machst. Wie stehst du zur Umsetzung des Jungpferdeprogramms? Soweit ich weiß hast Du das ja mitentwickelt, ich bin da nicht so zufrieden wenn ich sehe welche Pferde da immer wieder vorne landen. Gerade das Thema Balance fehlt da oft. Ich hoffe dich weiterhin auf dem einen oder anderen Turnier zu treffen. Alles Gute! Liebe Grüsse Sabine

  91. Die Entscheidung ist bestimmt nicht leicht gefallen. Nach dem Motto „man muss sich selber im Spiegel noch anschauen können“. Sehr gut und klar formuliert, es sollte viel mehr Menschen geben, die so ehrlich mit sich und anderen umgehen. Meine absolute Hochachtung, Hut ab!

  92. ulrike hoehn meint

    ich möchte ihnen zu ihrem schritt gratulieren.
    mutig und absolut richtig.
    ich würde mir wünschen, dass immer mehr leistungsrichter ihrem beispiel folgen würden, für eine bessere körperliche und seelische gesundheit unserer pferde!
    herzliche grüße!

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